Unser Spendenaufruf hatte Erfolg. Nicht nur Unterricht, auch gemeinsame außerschulische Aktivitäten sollen im Alltag der Kinder zur Selbstverständlichkeit gehören. Jetzt gehören auch Dart, Schach, Scrabble sowie Tischtennis dazu – und 4 Rennrollstühle!
Unser Sozialarbeiter Geoffrey bedankt sich und erklärt:
„Sport trägt dazu bei, die Stigmatisierung und Diskriminierung im Zusammenhang mit Behinderungen zu verringern, da er die Einstellung der Gemeinschaft gegenüber Menschen mit Behinderungen verändern kann, indem er ihre Fähigkeiten hervorhebt und die Tendenz verringert, die Behinderung statt der Person zu sehen.
Durch Sport interagieren Menschen ohne Behinderung mit Menschen mit Behinderung in einem positiven Kontext, der sie dazu zwingt, Annahmen darüber, was Menschen mit Behinderung können und was nicht, zu revidieren.
Sport verändert diese körperlich behinderten Kinder auf eine ebenso tiefgreifende Weise, indem er sie befähigt, ihr volles Potenzial zu erkennen und sich für Veränderungen in der Gesellschaft einzusetzen. Durch Sport erwerben sie lebenswichtige soziale Fähigkeiten, entwickeln Selbstständigkeit und werden befähigt, sich für den Wandel einzusetzen. Durch Sport lernen sie auch die Bedeutung von Teamarbeit, Kooperation und Respekt für andere.
Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist sehr wichtig, da sie dazu beiträgt, die Abhängigkeit zu verringern und eine größere Unabhängigkeit zu entwickeln, indem sie ihnen hilft, körperlich und geistig stärker zu werden.
Wir beabsichtigen auch, einmal im Monat einen schulübergreifenden Sportwettbewerb zu veranstalten, zu dem wir die benachbarten Schulen einladen, um ihnen zu helfen, soziale Fähigkeiten zu entwickeln, Selbstvertrauen aufzubauen und letztendlich ihre körperliche und emotionale Gesundheit zu verbessern. Bei solchen Veranstaltungen sollen auch Mitglieder der Gemeinschaft eingeladen werden, an Sportarten wie Schach, Scrabble, Dart und Tischtennis teilzunehmen, um die Stigmatisierung zu verringern und ihnen zu helfen, Freundschaften zu schließen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu entwickeln.“
Die Kinder bedanken sich bei ihren Spendern.



